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Neue E-Mobilität - Gefahren des Materials der Akkus

Niemand will ausgebrannten Tesla entsorgen - Aktuell in Österreich vom 12.11.2019 um 17:05 Uhr
tvthek.orf.at
 
***
Diesen Beitrag habe ich auf Facebook so kommentiert:
 
Was passiert denn mit "in Flammen aufgegangenen" Handys, E-Bikes, E-Scooter oder ähnlichem?
Verbrennen die rückstandsfrei in der Glut der Häuser, Wohnungen, Schuppen oder in Transportfahrzeugen?
An andere Stelle Wurde auch auf neue Gabelstapler verwiesen, die auch schon mal beim Laden zu sehr überheitzten und für Brände in Millionenhöhe verantwortlich waren.
Ich bin auch kein Freund der E-Mobilität, so lange man die Gefahren der Selbstentzündung nicht imn Griff hat!
Aber gemach, wenn man hinterfragt, dann werden da gewaltige Anstrengungen gemacht im Bezug auf weniger gefährliche und einfacher zu beschaffende alternative Materialien, die bezüglich Ausdehnung und Gewicht und ohne die Gefahr von Selbstentzündung bei deutlich niedrigeren Erzeugerpreisen zu ferigen sind.
Es bleibt abzuwarten, was sich tut.

 

TEILEN bei FB - was ist mit Urheberrecht?

Hallo liebe Besucher dieser Seite,

ich habe gerade auf Facebook einen Beitrag eines mir unbekannten FB-Users gelesen, der ohne Hinweis auf den Verfasser so aussieht, als wäre er von diesem User. Kuzer Check - und man landet "beim Gockel" da ►

Google-Seite(n) mit Verweisen zum Beitragstext

Zum Beitrag selbst:

»10. November um 04:46

Liebe Fahrradfahrer,

ich bin LKW-Fahrer. Mein Fahrzeug samt Anhänger ist rundum beleuchtet, mit vielen Außenspiegeln ausgestattet, die den toten Winkel ausleuchten sollen, und ganz neu, mit super Bremsen. Ich habe gerade mit 100% den Augen- und Fitnesstest für weitere 5 Jahre Fahrerlaubnis bestanden.

Aber wenn IHR ohne Beleuchtung und in moderne Grautöne gehüllt durch die Gegend fahrt, dann seht ihr bestimmt ganz toll und ihr seht auch toll aus, aber ich sehe euch NICHT. Ein Rennradler meinte gerade eben,der im Gegensatz zu ihm hell erleuchteten Innenstadt Slalom durch die an der Ampel wartenden Autos fahren zu müssen. Du hattest bestimmt Spaß.

Ich, der ich gerade anfahren wollte und Dich im letzten Moment sah, nicht. Ein wenig später fuhr ein junges Mädchen in Fellkapuze gehüllt direkt vor mein Auto - ohne Licht auf einem Fahrradüberweg im Dunklen. Du hattest Vorfahrt.

Die hätte ich dir gerne gewährt, hätte ich Dich nur eher im Spiegel gesehen - ein funktionierendes Licht wäre hierfür eine gute Maßnahme. Dass Du mir noch den Stinkefinger zeigen konntest, hattest Du nur meiner blitzschnellen Reaktion zu verdanken - Dein Leben hing gerade am seidenen Faden.

Ich hatte kaum eine Chance. Dann bist Du weiter. Ich auch. Ich sitze jetzt hier und zittere noch ein wenig aus, überlege, wann wohl der nächste LKW-Fahrer ein Knirschen unter dem Rad hört und ein Leben aushaucht. Ich bete dafür, dass nicht ich es bin.

FAHRRADFAHRER, SORGT GEFÄLLIGST FÜR BELEUCHTUNG, WIR AUTOFAHRER TUN ES AUCH! IHR SPIELT MIT EUREM LEBEN UND UNSERER SEELE.

Bitte gerne teilen. Wenn aufgrund dieser - meiner - Geschichte nur ein Fahrrad zusätzlich beleuchtet und dadurch ein Leben gerettet ist, dann ist viel erreicht. Danke!«


***

Zur Info ►
Ich teile solche Clickbaiting-Beiträge nicht, fand aber das Thema interessant und gebe es weiter.

Wer es liest und teilen möchte, gerne, wer es einfach kopiert und mit dem Hinweis "Verfasser unbekannt" ins Netz stellt, mir ist alles recht, was diese suizidalen Radfahrer zum Nachdenken bringen könnte!
Übrigens:
Nur meiner Reaktion hatten es vor Jahren zwei Radfahrer, die nachts um zwei Uhr meinten, völlig ohne Licht ihre Vorfahrt erzwingen zu müssen, zu verdanken, ohne Blessuren oder Schlimmerem davongekommen zu sein.

Harald Herrmann, 12.11.2019, 09:26 Uhr

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"Menschgemachten" Klimawandel negieren - wieso?


Da ich, wenn ich mich bei Facebook anmelde, immer wieder und bei immer mehr "Freunden" auf Verlinkungen jeglicher Art stoße, die alle nur eines beinhalten -
nämlich die angeblichen Fakten, dass es keinen menschgemachten Klimawandel gibt -
möchte ich hier meine Meinung dazu darlegen, beginnend mit einem Kommentar unter einem solchen Link, in diesem Falle dazu ►
►► Klimalüge fliegt auf – über 200 Professoren bestreiten «CO2–Theorie» ◄◄
(Okay, das mag sein, an anderer Stelle warnen 11000 Wissenschaftler vor dem Kollaps)
Mein Kommentar darunter:
»Man kann Tausende "Unsinnslinks" mit mehr, weniger oder nicht tatsächlich vorhandenen Teilwahrheiten teilen, es wird inzwischen immer wahrscheinlicher, dass an der Tatsache, dass wir Menschen mit unserem Verhalten gegenüber unserer Umwelt dafür mitverantwortlich sind, nichts mehr gedeutelt werden kann.
Man mag von den angestoßenen Möglichkeiten, dies zu verringern, halten was man will -
ich gebe offen zu, dass ich von manchen nicht viel halte -
aber diese Gefahr zu negieren und mit dem Hinweis, dass weltweit andere Menschen, Industrie, Weltanschauungen, Staaten und ihre Führungen da nichts tun und das Klima eher anheizen sind kein Grund, unsere Regierung, die deutsche Wirtschaft und/oder Klimaaktivisten zu verteufeln und selbst nichts beitragen zu wollen!
Es sollte eigentlich - WELTWEIT - jeder Mensch dazu beitragen, durch eigenes Verhalten beizutragen, dass eine Umkehrung des Verhaltens einsetzt und der Klimakollaps aufgehalten wird!«

Harald Herrmann, 11.11.2019, 11:22 Uhr

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Wie kann man auf sowas "abfahren!?

Nachdem ich in meinem Facebook-Bekanntenkreis gefühlt ein Viertel "Fridays gegen Altersarmut"-Aufforderungen zum Teilen gesehen habe, stelle ich doch mal die - in meinen Augen berechtigte - Frage:
Wie "netzindoktriniert" auf Krawall gebürstet muss man sein, um den "Clickbaiting-Profis" auf den Leim zu gehen, die mit der durchaus berechtigten Kritik am Umgang mit der drohenden Altersarmut ihr dickes Geld verdienen!
Ich kenne es noch aus der Zeit, als mein Vater als VdK-Vorsitzender fast verzweifeln wollte, dass Vereinsmitglieder - in diesem Falle meist Kriegerwitwen - aus falsch verstandenem Stolz ihre ihnen zustehenden Leistungen des Staates nicht abriefen!
Fakt ist, dass viele der Hilfsbedürftigen lieber flaschensammelnd auf ihnen zustehenden Leistungen verzichten, während andere sich die Ihnen zustehenden Zuwendungen in mehr als vollem Maße abrufen!
Statt hier den "Clickbaiting-Profis" Geld in den Rachen zu werfen wäre es sinnvoller, sich in der Nachbarschft umzusehen und Leuten, denen es offensichtlich nicht so gut geht, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und/oder sie bei ihnen schwer fallenden Tätigkeiten und Behördengängen zu unterstützen.

Harald Herrmann, 10.11.2019, 21:48 Uhr

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